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Korfu, Griechenland –  Die Smaragdgrüne Insel Korfu

Bekannt als die Smaragdgrüne Insel, ist sie die grünste Insel des Ionischen Meeres. Ein Puzzle aus Hügeln, bedeckt mit uralten Olivenhainen, im Kontrast zu kleinen Kies- und Sandstränden. Sie liegt an der Westküste Griechenlands und ist im Norden nur 2 km von der albanischen Küste entfernt. Seit langer Zeit ist Korfu ein bekanntes Urlaubsparadies. Schon Kaiserin Sissi verlebte hier ihre Sommerferien in ihrem Schloß Achillion. Korfu hat ein angenehmes Klima, in dem es auch im Sommer nicht zu heiß wird. Baden kann man bis in den späten Herbst hinein. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die gute Infrastruktur, die ausgezeichnete Küche und das Nachtleben bieten abwechslungsreiche Ferientage.

Die Stadt Korfu vermittelt mit ihren neoklassizistischen und venezianischen Gebäuden, den von Säulen getragenen Arkaden, eleganten Straßencafés und der Esplanade – einem ehemaligen venezianischen Paradeplatz- eine Mischung aus kosmopolitischer Perfektion und entspannter griechischer Schlichtheit. Korfu-Stadt hat ihren architektonischen Reiz dem Einfluß der Venezianer zu verdanken. Die Altstadt wurde 2007 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Schlendern Sie durch das Labyrinth der engen Gässchen, die sich zwischen der Alten und der Neuen Festung verzweigen, und lassen Sie sich von dem unvergleichlichem Charme der Stadt verzaubern. Genießen Sie einen erfrischenden Frappé an der Esplanade, wo sich unter den Arkaden ein Café an das andere reiht. Lohnenswert ist ein Besuch des Marktes gleich neben der Neuen Festung. Dort wird jeden Morgen von Montag bis Samstag Gemüse, Obst und Fisch angeboten

Ob Strandurlauber, Tauchfreund oder Wanderfan, auf Korfu findet man sowohl traumhafte Buchten und Tauchparadiese als auch kaum befahrene, durch uralte Olivenhaine führende Wege. Ob mit Bussen auf dem gut ausgebauten Liniennetz oder mit einem Mietwagen unterwegs – die Insel bietet optimale Möglichkeiten für individuelle Erkundungen. Traditionelle, gemütliche Tavernen laden den Besucher zum Genießen und Verweilen ein. Wer keine großen Hotelanlagen mag, mietet sich eine der luxuriös ausgestatteten privaten Villen, die es auf Korfu gibt. Die Einwohner Korfus, die Korfioten, größtenteils von griechisch-orthodoxem Glauben, sind sehr gastfreundlich

Die meisten Korfioten, die im Sommer im Fremdenverkehr arbeiten, ernten im Winter die Oliven. Die Oliven von Korfu eignen sich nicht so sehr als Speiseoliven, sondern geben in erster Linie hervorragendes Olivenöl. Industrie gibt es so gut wie keine. Landschaftlich gibt es große Unterschiede zwischen dem Norden und Süden sowie dem Osten und Westen. Der Norden ist sehr bergig, mit steil abfallenden Felsküsten, wo sich viele kleine Sandbuchten verstecken. Hier steht auch der höchste Berg Korfus, der Pantokrator mit 906 m. Richtung Süden läuft die Westküste in lange, feinkörnige Sandstrände aus. Die Ostküste ist insgesamt flacher und bildet mehr natürliche Hafen, doch gibt es hier zum größten Teil nur schmale Kieselstrände. Im Süden gibt es viele Flüsse, die meisten sind jedoch während der heißen Sommermonate ausgetrocknet

Korfu insel